Europa so - oder besser?

Anstöße zu Diagnose und Therapie.
Eine Denk- und Streitschrift zur letzten Europawahl des Jahrtausends


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    Motivation
  Vorbemerkung
1. Europäische Kinderkrankheiten
1.1 EU-Instanzen in Brüssel, Straßburg und Luxemburg
1.2
Weitere europäische Einrichtungen innerhalb und außerhalb der EU
1.3
Europäische Grenzen
1.4
Krankheitsdiagnose
2. Krankheitsursachen und Verlaufsaussichten
2.1 Vorrang von Wirtschaftsinteressen in der Vor- und Frühgeschichte
2.2
Die Angstgemeinschaft
2.3
Fehlen einer europäischen Identität
2.4
Niedergang der europäischen Kultur
2.5
Immunschwäche gegen Kulturzerstörung
2.6
Das Sprachproblem – Nerv der Europapolitik
2.7
Die Mechanik des tödlichen Verlaufs der europäischen Sprachkrankheit
2.8
Die drohende Beerdigung des europäischen Sprachreichtums
3. Vision eines heilen Europa in einer heilen Welt
3.1 Ideale als Zielprojektionen und Wegweiser
3.2
Gemeinsam einfach Europäisch sprechen
3.3
Englisch und ILo im Eignungsvergleich
3.4
ILo ist keine Killersprache
3.5
Schulische Begründung und Vertiefung des europäischen Wir-Gefühls
3.6
Anspruchsvolle, aber erfüllbare Einbürgerungskriterien
3.7
Nationale Grenzen respektieren
3.8
Europa in der interkontinentalen Staatengemeinschaft
3.9
Das Nervensystem Europas – und der Welt?
4. Auf dem Weg zur Heilung
4.1 Mittel und Wege - Empfehlungen verschiedener Krankenberater
4.2
Änderung des Denkverhaltens
4.3
Änderung des Sprachverhaltens
4.4
Änderung des Tatverhaltens
4.5
Einflößung von Heilmitteln
4.6
Einschneidende Maßnahmen - Chirurgische Eingriffe
4.7
Täuschung oder dauerhafter Heilerfolg?
  Impressum